Rundfunk der DDR

Nach den Anfängen an verschiedenen Standorten war der zentrale Sitz von 1956 bis 1991 das Funkhaus Nalepastraße im Berliner Stadtteil Oberschöneweide. Daneben bestanden zahlreiche Funkhäuser und Studios in verschiedenen Städten der DDR, so in Rostock, Schwerin, Potsdam, Cottbus, Dresden, Weimar und Leipzig für die Produktion von regionalen bzw. zentralen Programmen. Die technischen Einrichtungen für Produktion, Übertragung und Verbreitung der Rundfunkprogramme gehörten der Deutschen Post, die Studiotechnik zu deren zentraler Dienststelle ''Studiotechnik Rundfunk''. Bis 1968 gehörte auch der ''Deutsche Fernsehfunk (DFF)'', das Fernsehen der DDR, organisatorisch zum Rundfunk der DDR.
Mit der Gerhart-Eisler-Plakette wurden seit 1975 journalistische Leistungen sowie allgemeine Verdienste um den Rundfunk der DDR ausgezeichnet. Der 1968 erstmals verliehene Hanns-Eisler-Preis wurde von Radio DDR, einem Programm des Hörfunks in der DDR, zusammen mit anderen Einrichtungen an Nachwuchskomponisten oder Musikwissenschaftler vergeben. Veröffentlicht in Wikipedia
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1Veröffentlicht 1981Weitere Personen: “… Rundfunk der DDR …”
Signatur: [mehrbändig! Sign. s. bei den Bänden]Buch -
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